THEMEN

Die Gesellschaft für Nachhaltigkeit unterstützt den sozialökologischen Transformationsprozess auf der Akteursbene. Wir sammeln Informationen, diskutieren den aktuellen und zukünftigen Handlungsbedarf, analysieren die Problemfelder und führen Gespräche mit ExpertenInnen der Nachhaltigen Entwicklung.

 

Insbesondere durch die Dynamik des Wandels der gesellschaftlichen Handlungsfelder müssen zukünftig eine Vielzahl von Entwicklungen aufgegriffen und Herausforderungen konkretisiert werden. Erklärtes Ziel der GfN ist es, Forschungsthemen an der Schnittstelle von Gesellschaft und Wissenschaft aufzunehmen und mit prägnanten Beispielen praktikable  Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.

Energiewende

 

Die gegenwärtige Form der Energiegewinnung und deren Nutzung ist nicht nachhaltig. Insbesondere in einem hochindustrialisierten Land wie Deutschland muss daher der Lebensstandard vom Energieverbrauch entkoppelt werden. Wir fordern deshalb eine konsequente Veränderung der Energiepolitik hin zu einer 100 Prozent Versorgung mit Erneuerbaren Energien.

Nachhaltige Hochschullehre

Die heutige Hochschullandschaft ist immer noch geprägt von traditionellen betriebs- und wirtschaftswissenschaftlichen Lehransätzen. Die Herrausforderungen der kommenden Jahrzehnte erfordern jedoch ein vollkommen anderes und langfristiges Perspektivdenken. Wir fordern deshalb eine grundlegende Änderung der Lehrinhalte der traditionellen Ökonomie. Das beginnt bei den Grundlagen und setzt sich bei den Aussagen zur nationalen Wirtschaftspolitik bis zu den globalen Bedingungen für eine gerechte, nachhaltige Weltgesellschaft fort.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Wir fordern daher, dass dieser Prozess entsprechend den Anforderungen einer Green Economy gestaltet wird und die digitale Transformation zwingend um Nachhaltigkeitsaspekte erweitert werden muss.

Nachhaltige Ökonomie

 

Die Nachhaltige Ökonomie strebt für heutige und künftige Generationen ausreichend hohe ökonomische, ökologische und sozialkulturelle Standards in den Grenzen der natürlichen Tragfähigkeit der Umwelt an, um das intra- und intergenerative Gerechtigkeitsprinzip weltweit durchzusetzen.

Transdisziplinäre Nachhaltigkeitslehre

Die GfN versteht die ökonomischen Prozesse im Rahmen eines sozialökologischen Zusammenhanges. Hierbei spielt die Nutzung der Erkenntnisse sowie eine enge Kooperation mit den Sozialwissenschaften und mit den Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften eine besonders wichtige Rolle.

Ressourcenwende

Die wachsende Weltbevölkerung und das stetige wirtschaftliche Wachstum mit einem zunehmenden Konsum, lassen den globalen Ressourcenverbrauch stark ansteigen. Deshalb ist neben der Energiewende eine ökonomisch effektive, soziale gerechte und ökologisch gestaltete Ressourcenwende eine  unabdingbare Notwendigkeit.

Gesellschaft für Nachhaltigkeit e.V. | Geschäftsstelle

Badensche Straße 50-51 - 10825 Berlin - Telefon: +(49) 30 30877-1184 - E-Mail: info@gfn-online.de

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