GfN - Im Dialog ...

Mit 'GfN - Im Dialog …' führen wir die Debatte über aktuelle Themen zu Umwelt, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Dabei sprechen wir mit Vordenker*innen und Expert*innen aller Disziplinen sowie mit Vertreter*innen aller Branchen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Dieser Austausch ist uns besonders wichtig, da er den regelmäßigen fachlichen Dialog zwischen den Mitgliedern der GfN und nachhaltig engagierten Menschen fördert sowie den für die Diskussion wichtigen Perspektivenwechsel ermöglicht. 

... mit Wohnungsbaugenossenschaften - Akteure für eine nachhaltige Stadtentwicklung (Vorankündigung)

Hamburg, Essen oder Delitzsch zeigen – Städte und Nachhaltigkeit sind kompatibel. Nachhaltige Stadtentwicklung wird in den nächsten Jahrzenten eine der wichtigsten Herausforderungen bleiben und zu einer dauerhaften Gemeinschaftsaufgabe aller gesellschaftlichen Kräfte werden. Dabei hat der urbane Transformationsprozess vielfältige Erscheinungsbilder und erzeugt ebenso viele unterschiedliche Erwartungshaltungen daran, wie die nachhaltige ’Stadt der Zukunft’ aussehen soll.

Nicht nur Klimawandel und Klimaanpassung, Energie- und Ressourcenfragen, Digitalisierung sowie Migrationsbewegungen bestimmen den Wandel auf der ‘Makroebene‘, sondern vor allem die Gestalter des Wandels auf der ‘Mikroebene‘ gestalten desind die der Menschen in der Stadt. 

Stadtentwicklung erfordert deshalb die Kooperation einer Vielzahl von Beteiligten – mit ihren jeweiligen Interessen, Handlungsorientierungen, Funktionen und Rollen. Hierzu gehören vor allem kreative und visionäre Köpfe, die als WegbereiterInnen mutig vorangehen. Diesen Prozess wollen wir unterstützen und gemeinsam mit engagierten Beteiligten vor Ort nach Lösungsstrategien für eine ökonomische, ökologische und sozial-kulturelle nachhaltige Stadtentwicklung suchen.

Im Mittelpunkt des vom Umweltbundesamt geförderten Projekts stehen Wohnungsbaugenossenschaften, die durch ihre normativen Ansprüche von Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung sowie das Förder-, Demokratie-, Identitäts- und Solidaritätsprinzip zu ‚Leuchttürmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung‘ gehören. Dazu werden wir den Dialog mit Vorreiter*Innen aus der Genossenschaftsbewegung sowie aus Politik und Wissenschaft führen. Damit wollen wir den Prozess einer nachhaltigen und sozial gestalteten Stadtentwicklung unterstützen und untersuchen, welche Bedingungen Wohnungsbaugenossenschaften hierfür benötigen und welche Hemmnisse bestehen, Wohnraum für wachsende Städte zu schaffen.

Die Dialoge finden Anfang 2018 statt.

... mit Zivilgesellschaft und Wissenschaft - am 28. Februar 2017

'Die Zukunft des nachhaltigen Wirtschaftens' - Dialogforum 2

Quelle: GfN (2017)

Im Jahr der Bundestagswahl will die Gesellschaft für Nachhaltigkeit ein wichtiges Signal in die (Fach)-Öffentlichkeit setzen und vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt, richtungsweisende Denkanstöße geben und die notwendige Diskussion über die 'Transformation zu einer sozial-ökologischen (nachhaltigen) Wirtschaft' fördern.

 

Dazu haben wir am 31. Januar 2017 einen ersten Dialog durchgeführt, dessen zentrales Ergebnis war, dass das Konzept 'Nachhaltiges Wirtschaften' in seiner Komplexität deutlich reduziert und im Rahmen einer positiven Vision für breitere Gesellschaftsschichten übersetzt werden muss. Um die 'verbindenden Elemente' einer sozial-ökologischen Transformation zu identifizieren und ein 'Bild der Zukunft des nachhaltigen Wirtschaftens' zu skizzieren, wollen wir die notwendige Diskussion in einem zweiten Dialog fortsetzen. 

Vorgestellt werden die Ergebnisse des erstes Dialogs. Die anschließende Diskussion soll thematische und inhaltliche Schwerpunkte für den kommenden Jahre klären, mögliche Allianzen für das nachhaltige Wirtschaften sondieren und Möglichkeiten für die 'Übersetzung' des Themas und Öffnung für breitere Gesellschaftsschichten ausloten.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt, daher bitten wir um Ihre Anmeldung unter: 

buero@gfn-online.de

'GfN – Im Dialog …' findet statt am 28.02.2017 von 14:30 - 17 Uhr in der HWR Berlin, Badensche Straße 50-52, Haus B, Tagungsraum 512.

 

ÖPNV: U7 (Bayrischer Platz), U9 (Berliner Straße), Bus104 (Kufsteiner Straße)

... mit Zivilgesellschaft und Wissenschaft - am 31. Januar 2017

'Die Zukunft des nachhaltigen Wirtschaftens' - Dialogforum 1

Quelle: GfN (2017)

Akteure der Zivilgesellschaft haben einen oft unterschätzten Wissensbestand, den sie vor allem aus ihren lebensweltlich und stark praxisgeprägten Erfahrungen generieren. Dieser Wissensstand sollte zusammengetragen und weiteren Akteurskreisen zugänglich gemacht werden - so auch der Wissenschaft. Dieses wertvolle Wissen sollte dabei auch in die Sprache der Wissenschaft übersetzt werden, denn grade in einer Kombination zivilgesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive ergeben sich vollkommen neue Möglichkeiten für zukunftsfähige und umsetzungsorientierte Konzepte zum nachhaltigen Wirtschaften, vor allem in lokalen und regionalen Strukturen. Das Wissen beider Akteursgruppen kann sich somit geschickt ergänzen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Transformation zu einer ressourcenleichten Gesellschaft leisten. 

Um diesen Dialog zu führen, haben wir prominente Wissenschaftler*innen und kluge Vor- und Weiterdenker*innen aus der Zivilgesellschaft eingeladen, die gemeinsam über die Zukunft des nachhaltigen Wirtschaftens nachdenken und diskutieren werden.

 

Agenda, Format und Teilnehmer*innen der Veranstaltung

'GfN – Im Dialog …' findet statt am 31.01.2017 von 10 - 17 Uhr in der HWR Berlin, Badensche Straße 50-52, Haus B, Tagungsraum 512.

... mit Dr. Jörg Mayer-Ries - am 31. Oktober 2016

'Unser Planet stößt an die Grenzen seiner Belastbarkeit'

Quelle: BMUB (2016)

Im September 2016 hat die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das Integrierte Umweltprogramm 2030 (IUP) der Öffentlichkeit vorgestellt und sich dabei nachdrücklich für eine Stärkung der Umweltpolitik ausgesprochen. Das IUP enthält Vorschläge für eine zukunftsfähige und umweltgerechte Wirtschafts- und Finanzpolitik, für eine Stärkung der Umweltpolitik des Bundes, für ein neues Wohlfahrtsverständnis und zur Unterstützung nachhaltigen Handelns von Bürgern und Unternehmen.

Dies haben wir zum Anlass genommen und Dr. Jörg Mayer-Ries aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zu uns eingeladen. Dr. Mayer-Ries ist Leiter des Referats G 1 "Fachübergreifende sowie nachhaltigkeitspolitische Strategie- und Grundsatzfragen" im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). In dieser Funktion hat er das 'Integrierte Umweltprogramm 2030' federführend begleitet und war an seiner Entstehung maßgeblich beteiligt. Im Rahmen von 'GfN – Im Dialog …' wird Dr. Mayer-Ries in einem Impulsvortrag das Umweltprogramm vorstellen und anschließend gemeinsam mit den Teilnehmern über Inhalt und Ziele diskutieren.

 

'GfN – Im Dialog …' findet statt am 31.10.2016 um 18 Uhr in der HWR Berlin, Badensche Straße 50-52, Haus B, Tagungsraum 512. 

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns unter: info@gfn-online.de

Gesellschaft für Nachhaltigkeit e.V. | Geschäftsstelle

Badensche Straße 50-51 - 10825 Berlin - Telefon: +(49) 30 30877-1184 - E-Mail: info@gfn-online.de

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