ARCHIV

Lesetipp: "CSR und Energiewirtschaft"

„Die Energiewende ist eines der wichtigsten Vorreiterprojekte des gesellschaftlichen Transformations- prozesses zu einem nachhaltigen Wirtschaften. Gelingt sie nicht, gibt es auch keine Nachhaltigkeit.“

Holger Rogall, Silke Bustamante und Katharina Gapp gehen in ihrem Beitrag im Sammelwerk „CSR und Energiewirtschaft“ der Frage nach, welche Kernthemen aus gesellschaftlicher Sicht und aus Sicht der Unternehmen wesentlich für eine Nachhaltige Energiewirtschaft sind. Die Autoren sind Mitglieder der GfN e.V. und des Instituts für Nachhaltigkeit der HWR Berlin.

11.05.2016

14. Nachhaltigkeitsforum  - Macht CSR Arbeitgeber attraktiv?

 

Auf dem 14. Nachhaltigkeitsforum des INa (Institut für Nachhaltigkeit der HWR Berlin) werden Ergebnisse aus fast zwei Jahren intensiver Forschung in Hochschulen und Partnerunternehmen vorgestellt und diskutiert. Im Fokus stehen die Zusammenhänge zwischen CSR-Performanz, CSR-Kommunikation und CSR-Wahrnehmung. In der offenen Diskussion mit UnternehmensvertreterInnen und den ForscherInnen der Hochschule für Wirtschaft und Recht und der Beuth Hochschule für Technik Berlin sind Sie herzlich eingeladen, mit uns zu diskutieren. Die Leitfrage lautet dabei, wie mit CSR-Maßnahmen und deren Kommunikation die Identifikations- und Bindungspotenziale von MitarbeiterInnen in der Praxis erhöht werden können. 

15.12.2015

Workshop - Green Economy Startups

Am 15. Dezember 2015 wurde an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin der internationale Workshop ‘Green Economy Startups – Wirtschaftswissenschaften als Kompetenzbasis’ durchgeführt. Auf der als ‘Pionierworkshop’ angelegten Veranstaltung traten Experten einer nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaftslehre, Vertreter von hochschulnahen Gründerzentren und erfolgreiche Entrepreneure ‘grüner’ Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Diaolog und diskutierten die wirtschaftswissenschaftlichen Voraussetzungen und Kompetenzen für ökologisch-orientierte Gründer in den Schlüsselbranchen der Green Economy.

Eröffnet wurde der Workshop von Prof. Dr. Holger Rogall (Institut für Nachhaltigkeit der HWR Berlin). Im Anschluss referierten Prof. Dr. Klaus Fichter (Borderstep Institut / Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Sven Ripsas (EMF Institut / HWR Berlin) in zwei Impulsvorträgen über die Anforderungen an zukünftige Startup-Gründer. In den nachfolgenden Arbeitsgruppen wurden Inhalte, Kompetenzen und Formate diskutiert sowie die Möglichkeiten für ein ideales Curriculum der zukünftigen Hochschulausbildung von grünen Unternehmensgründern skizziert. Die Veranstaltung wurde vom Institut für Nachhaltigkeit der HWR Berlin organisiert und ist Teil eines breit angelegten Forschungsprozesses zur Weiterentwicklung einer wirtschaftswissenschaftlichen Nachhaltigkeitslehre. Der Workshop wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

12.11.2015

 

13. Nachhaltigkeitsforum

 

Unter dem Motto “Nachhaltige Mobilität: Beitrag und Grenzen technischer Lösungen” fand auch in diesem Halbjahr ein Nachhaltigkeitsforum in den Räumen der HWR Berlin statt. In keinem Bereich sind die Bemühungen um Klimaschutz so wenig erfolgreich wie beim Verkehr. Denn der Pkw-, Güter- und Flugverkehr wächst und wächst, und eine wirksame „Verkehrswende“ zeichnet sich nicht ab. Das Institut für Nachhaltigkeit der HWR Berlin und die Gesellschaft für Nachhaltigkeit e.V. hatten zu diesem Thema unter anderem zwei ausgewiesene Experten der Verkehr- und Umweltwissenschaften eingeladen.

vergangene Nachhaltigkeitsforen

Oktober 2015

 

Veröffentlichung: “Konzepte für die Fortentwicklung des deutschen Klimaschutzes”

 

Die Untersuchung analysiert Chancen und Grenzen eines stärker nationalstaatlichen Fokus im Klimaschutz und entwickelt dafür politisch-rechtliche Handlungsoptionen. Hierzu werden motivationale Hemmnisse und Steuerungsprobleme im Klimaschutz sowie Steuerungsansätze zu ihrer Überwindung analysiert und die Rechtskonformität dieser Ansätze geprüft. Vertieft betrachtet werden die Bereiche Verkehr, Strom und Wohnen. Steuerungstheoretisch ist eine sachlich und räumlich breit ansetzende absolute Mengenbegrenzung durch Caps oder mittelbar durch Abgaben an sich sinnvoll, um etwa Rebound- und Verlagerungseffekte zu vermeiden. Dennoch bietet nationalstaatliches, sektorales und dabei auch ordnungsrechtliches Handeln teilweise wichtige Chancen zur Lösung bestimmter Steuerungsprobleme.

Für die Emissionsmengenbegrenzung gilt, dass es auf die genaue Art der wirtschaftlichen Anreizsetzung weniger ankommt, solange eine schrittweise und fühlbare Preissteigerung der fossilen Brennstoffe erreicht wird. Dennoch bleibt die Aporie, dass nur einschneidende Steuerungsansätze klimapolitisch hinreichend wirksam sind, diese aber angesichts entgegengesetzter – nicht auf Eigennutzen oder mangelndes Wissen reduzierbarer – Motivationslagen vieler Beteiligter keine Zustimmung finden. Notwendig ist daher ein Wechselspiel einer Vielzahl von Akteuren, insbesondere von gesellschaftlichem Wandel und schrittweise optimierter Klimapolitik.

Link zum Buch

September 2015

 

Rechtsgutachten zum Kohleausstieg

 

GfN-Mitglied Prof. Dr. Jur. Stefan Klinski veröffentlicht eine Studie über energie- und rechtswissenschaftliche Möglichkeiten eines gesteuerten Ausstiegs aus der Kohle-Stromerzeugung in Deutschland im Auftrag des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) und Ministeriums für Wirtschaft, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz.

Im Rahmen einer Veranstaltung der GfN hielt er zudem einen Vortrag mit dem Titel: ”Rechtliche Rahmenbedingungen für nationale Klimaschutzinstrumente im Strombereich unter besonderem Fokus auf die Kohlenutzung“.

April 2015

 

Offene Erklärung von ÖkonomInnen und EnergiewissenschaftlerInnen

 

Prof. Dr. Holger Rogall (Vorstandsvorsitz) unterzeichnet als einer der Erstunterzeichner, in einer vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) veröffentlichten Erklärung, den „nationalen Klimabeitrag“ des Stromsektors konsequent und ohne Abstriche umzusetzen. Mit dabei auch zahlreiche Vertreter der GfN sowie aus dem Netzwerk Nachhaltige Ökonomie.

 

zur Erklärung 

zur Pressemitteilung

21.04.2015

 

12. Nachhaltigkeitsforum


Die Gesellschaft für Nachhaltigkeit, das Institut für Nachhaltigkeit (INa) und Studierende des Master-Studiengangs “Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement” veranstalteten am 21.04.2015 das 12. Nachhaltigkeitsforum an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) unter dem Motto “Berlin – arm aber nachhaltig!”

Dabei hat neben Vorträgen und Workshops die  Verleihung des ersten INa-Nachhaltigkeitsawards stattgefunden.

 

vergangene Nachhaltigkeitsforen

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